Von Straßenkindern und
Experimenten mit Ahnungslosen

Hot Club d’Allemagne - Musiker Spezial

 

Von Straßenkindern und
Experimenten mit Ahnungslosen - Seite 2/2

Interview mit Thomas Prokein &
Karl-Heinz Vogel

Hot Club d´Allemagne - www.jazzagentur-leipzig.deJazz LE: Sind Stéphane Grappelli und Django Reinhardt Ihre Vorbilder?
T. P.: Zumindest ist Grapelli ein frühes Vorbild. Doch auch Jean-Luc Ponty oder Didier Lockwood haben mich beeinflusst.
K-H. V.: Django ist das Idol, das ich erst später entdeckt habe. Davor war da eher Birelli Lagrène oder Dorado Schmitt.

Jazz LE: Doch sicher haben Sie eine Affinität zum Umfeld des Hot Club de France?
T. P.:Ich liebe Frankreich …
K-H. V.: …und ich das Südländische im Allgemeinen, besonders auch Flamenco!

Jazz LE: Sie spielen ja auch Eigenkompositionen. Herr Vogel, Sie sind der Komponist der Band!
K-H. V.: Wir haben uns 2002 gegründet. Im Sommer 2003 -  es war sehr heiß - sind in einem Inspirationsschub fast alle Hot Club Kompositionen entstanden. Einmal wurde ich beim Komponieren bewusstlos!
Unsere Eigenkompositionen werden gut aufgenommen und bilden das musikalische Herz unserer Band.

Jazz LE: Wer ist Ihr Publikum?
T.P.:: Da gibt es die Reinhardt / Grappelli Kenner und auch ein breites Publikum, das beschwingte Musik mit nostalgisch-südländischem Flair mag. Das passt auch zu Empfängen, Galas und anderen Anlässen, die nach einer ausgelassenen Stimmung verlangen.

Jazz LE: Danke Ihnen Beiden, und viel Erfolg!
Dr. Sabine Kaiser, Jazzagentur Leipzig

 

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