Der heimliche Dirigent

Ernst Bier - Musiker Spezial

Jazz, Events und Sponsoring - Seite 1/3

Ernst Bier - www.jazzagentur-leipzig.de

Der heimliche Dirigent - Interview mit Ernst Bier

Jazz LE: Ernst Bier, Sie haben vor einiger Zeit das Projekt LIVING LAZZ ins Leben gerufen. Welche Idee steht dahinter?
E.B.: Da das Sponsoring durch die öffentliche Hand und die Industrie im Jazz stark nachgelassen hat und das konzertante Leben eines Jazzmusikers dadurch sehr eingeschränkt wird, habe ich einfach nur zur Selbsthilfe gegriffen. Unter dem Namen LIVING LAZZ biete ich Jazz für private Veranstaltungen an, gespielt von namhaften Künstlern. Die dem Event und den Künstlern entsprechende Gage sehe ich als ein indirektes Sponsoring unserer anderweitig  künstlerischen Tätigkeiten an.

Jazz LE:  Sie selbst sind Schlagzeuger. Wenn Sie nun Musiker für ein LIVING JAZZ Projekt zusammenbringen, spielen Sie selbst auch mit?
E.B.: In der Regel ja, aber es gibt auch die Situation wo jemand nur eine Formation ohne Schlagzeug möchte oder mich anderweitige Konzerte dazu veranlassen einen Kollegen zu engagieren.

Jazz LE:  Wie sehen Sie als Schlagzeuger Ihre Rolle in einer Band?
E.B.: Das beste Kompliment für einen Schlagzeuger ist: der heimliche Dirigent der Band zu sein.

Jazz LE:  Sie sind international unterwegs und haben unter anderem eine Weile in New York gelebt. Wie war das für Sie, in der Hausband des legendären Blue Note zu spielen?
E.B.: Das eine Jahr in der Hausband des Blue Note Jazzclubs in New York unter der Leitung des Trompeters Ted Curson.

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